Kategorie: Verbraucher

  • So rollt der Rubel

    Im Internet muss man keine Waren feilbieten um Geld zu verdienen/ Wer Werbung schaltet oder Online-Shops verlinkt, füllt sein Konto ohne großen Aufwand auf „Weiblich frisch“ oder doch lieber „weiblich orientalisch“? Apfelblüte, Lavendel oder doch besser Jasmin? Wer bei MyParfuem.de seinen eigenen Duft kreiert und bestellt, hält am Ende mit Sicherheit einen ganz einzigartigen Flacon Weiter lesen

  • Ignoranten

    Kommentar Den Herstellern von Kinderwagen sind ihre kleinen Endkunden offenkundig überwiegend schnuppe. Anders lässt sich die geringe Lernfähigkeit der Branche nicht erklären. Schon mehrfach hat die Stiftung Warentest eine unangemessene Schadstoffbelastung der Produkte festgestellt. Der jüngste Test zeigt, dass sich daran nichts geändert hat. Diese Ignoranz ist nicht nachvollziehbar. Die Firmen können sich zwar auf Weiter lesen

  • Waffengleichheit

    Kommentar Das Internet hat seine Unschuld schon lange verloren. Das gilt nicht nur für kriminelle Umtriebe, von denen mittlerweile jeder weiß. Auch im Kleinen wird das Netz zum eigenen Vorteil genutzt, wann immer es geht. So ist es weder überraschend noch kritikwürdig, wenn sich Arbeitgeber vor der Einstellung eines Bewerbers online auf die Suche nach Weiter lesen

  • Internetauftritt kann Karrierebremse sein

    Arbeitgeber suchen im Netz Informationen über Bewerber / Persönliche Äußerungen können Chancen vermasseln Das Internet kann für Stellensuchende zur Karrierefalle werden. Einer Studie des Bundesverbraucherministeriums zufolge suchen viele Unternehmen gezielt Webseiten mit Informationen über Bewerber. 28 Prozent von 500 befragten Personalmanagern gehen online auf Spurensuche. Die im Netz gewonnenen Informationen fließen in das Auswahlverfahren ein. Weiter lesen

  • „Fotos von Alkoholexzessen sind sicher nicht von Vorteil“

    „Fotos von Alkoholexzessen sind sicher nicht von Vorteil“ Immer mehr Menschen nutzen Online-Plattformen wie StudiVZ oder Facebook, um mit Freunden zu kommunizieren. Über den Reiz virtueller Freundschaften und die damit verbundenen Gefahren sprach unsere Mitarbeiterin Mandy Kunstmann mit Astrid Carolus, Medienpsychologin an der Universität des Saarlandes. Frage: Oft forschen Arbeitgeber Bewerber im Internet aus. Sollte man Weiter lesen

  • Abzocke mit geklauten Identitäten

    Online-Communities machen es leicht, soziale Kontakte zu pflegen/ Doch aufgepasst: Cyberkriminelle haben die Plattformen im Visier „Am Samstag hätte ich noch behauptet, dass mir so etwas nie passieren könnte“, erzählt Franz Patzig in seinem Internet-Tagebuch, „heute weiß ich es besser.“ Vor kurzem fiel der  Blogger Betrügern zum Opfer. In gutem Glauben half er einer Freundin Weiter lesen

  • Das Mitmach-Web

    Internet-Communities werden immer populärer/ Auch internationale Gemeinschaften finden hierzulande Anhänger Leute treffen im Internet: Seit dem Web 2.0 kein Problem mehr. Vor allem junge Menschen begeben sich auf virtuelle Plattformen, um mit Freunden über Musiktrends zu diskutieren, oder um mit ehemaligen Schulkameraden das nächste Klassentreffen zu organisieren. Doch was ist eigentlich dieses „Web Zweinull“? Welches Weiter lesen

  • Bioprodukte sind doch besser

    EU-Studie belegt höheren Gehalt an nützlichen Stoffen Gemüse oder tierische Produkte aus biologischem Anbau weisen einen höheren Anteil an nützlichen Wertstoffen auf als konventionelle erzeugte Nahrungsmittel. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Forschungsinstituts für biologischen Landbau (FiBL), das im Auftrag der EU fünf Jahre lang Kohl, Salat, Tomaten, Kartoffeln und Milch analysiert hat. Im Weiter lesen

  • „Frauen sind risikobewusster“

    Interview Die Gründerin und Inhaberin der FrauenFinanzGruppe Susanne Kazemieh kennt sich nicht nur mit dem grünen Investment aus. Sie weiß auch, dass Frauen und Männer beim Geldanlegen anders ticken. Im Interview beantwortet sie die wichtigsten Fragen. Frage: Verhalten sich Frauen anders beim sozial-ökologischen Geldanlegen? Susanne Kazemieh: Frauen achten mehr darauf, welche Projekte sie unterstützen, sind Weiter lesen

  • Die Welt des grünen Geldes

    Nachhaltige Finanzprodukte werden immer populärer/ Bei der Auswahl des richtigen Ökofonds gilt es einiges zu beachten Soziale Verantwortung zeigen, sich für den Umweltschutz engagieren und dabei noch Geld verdienen: Immer mehr Anleger investieren mit gutem Gewissen und stecken ihr Geld in Kapitalanlagen, die sich nicht nur an der Gewinnerwartung sondern auch an sozialen und ökologischen Weiter lesen

  • Bahn frei für die Impfung

    Bund und Krankenkassen einigen sich über Verteilung der Impfkosten gegen die Schweinegrippe Am Ende ging es ganz schnell. Am Donnerstagmorgen traten die Vertreter der Krankenkassen bei Gesundheitsministerin Ulla Schmidt zum finalen Gespräch über die Verteilung Kosten der Schweinegrippenimpfung an. Noch vor der Mittagspause war der Kompromiss unter Dach und Fach. Wenn sich bis zu 35 Weiter lesen

  • „Abzock-Schutz“ gegen Abofallen

    Neue Software warnt vor unseriösen Internet-Seiten Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) und die Zeitschrift Computer-Bild gehen gemeinsam gegen Internet-Betrüger vor. Zusammen haben sie am Montag in Berlin einen „Abzock-Schutz“ vorgestellt. Das kostenlose Programm ist ab heute im Internet erhältlich und warnt Surfer vor dem Besuch unseriöser Webseiten. Gleichzeitig fordert der  vzbv die Politik auf, Verbraucher bei Weiter lesen

  • Besserer Schutz vor Telefonwerbung

    Ab heute werden unerlaubte Anrufe bestraft / Widerrufen geht jetzt leichter Gehören unerlaubte Werbeanrufe jetzt der Vergangenheit an?Die Chance dafür ist zumindest gegeben. Denn für den Anrufer ist ein Verstoß nun riskant. Bis zu 50.000 Euro Bußgeld können Gerichte bei unerlaubten Werbeanrufen verhängen. Erlaubt ist Reklame am Telefon nur noch, wenn der Kunde zuvor ausdrücklich Weiter lesen

  • Schutzlos ausgeliefert

    Schluss mit betrügerischen Websiten / Jetzt gibt’s einen „Abzock-Schutz“ Auf der Suche nach den eigenen Vorfahren, kostenloser Software, leckeren Rezepten oder Horoskopen im Internet geraten Verbraucher immer wieder in die Fänge von Abzock-Firmen. Kurz nach der Anmeldung für das vermeintlich kostenfreie Angebot flattern ihnen teure Zahlungsaufforderungen ins Haus. Damit soll nun Schluss sein. Die Zeitschrift Weiter lesen

  • Rundumschutz Fehlanzeige

    Nur wenige Rechtsschutzversicherungen bieten „gute“ Hilfe/ Kapitalanleger finden kaum Unterstützung Auch der friedfertigste Mensch kann schon einmal vor Gericht landen. Eine ungerechtfertigte Kündigung der Arbeitsstelle oder ein unverschuldeter Verkehrsunfall lassen den Betroffenen oft keine andere Möglichkeit, als vor dem Kadi ihr Recht einzufordern. Allein mehr als eine Viertelmillion Streitfälle zwischen Mietern und Vermietern landen jährlich Weiter lesen

  • Billig sein um jeden Preis

    Gewerkschaften und Nichtregierungsorganisationen (NGOs) werfen Supermarktketten vor, ihre Lieferanten unter Preisdruck zu setzen/ Das Ergebnis seien schlechte Arbeitsbedingungen in den Zulieferbetrieben T-Shirt oder Polo-Hemd für 4,99 Euro, Turnschuhe für 16,99 Euro: Das ist zu billig meint die Supermarkt-Initiative, ein Zusammenschluss aus Gewerkschaften und NGOs. Ihr Vorwurf: Die großen Supermarktketten drücken die Preise ihrer Lieferanten und Weiter lesen

  • Schwindeleien

    Kommentar Schokokekse ohne Schokolade oder Pesto ohne Olivenöl gehören mittlerweile zum Einkaufsalltag. Die meisten Kunden merken davon nichts. Denn die Chemiker der Lebensmittelindustrie leisten ganze Arbeit. Mit Geschmacksverstärkern werden aus Billigzutaten perfekte Imitate hochwertiger Spezialitäten. Das alles ist ganz legal, solange im Kleingedruckten auf der Verpackung die Wahrheit wiedergegeben wird. Rechtlich mag alles seine Ordnung Weiter lesen

  • Arztbesuch im Ausland

    Europäisches Verbraucherzentrum bietet Übersetzungshilfe Eine Kommunikationshilfe für den Arztbesuch im Ausland hat das Europäische Verbraucherzentrum (EVZ) Kiel erstellt. Das Faltblatt bietet die Übersetzung des Satzes „Ich möchte gern eine Behandlung im Rahmen des öffentlichen Gesundheitssystems…“ in alle Amtssprachen der EU-Länder. Es ist gegen Einsendung von Briefmarken im Wert von 1,10 Euro an: Europäisches Verbraucherzentrum, Stichwort Weiter lesen