Kategorie: Gesellschaft

  • Appeal: Going for Europe!

    We are Europeans, living in all parts of Europe, from Rhodes to Turku, from Tallinn to Lisbon. Some of us are young, some are older, some are successful, some are striving for professional reputation, some are wealthy, and some are lacking money. We wish for Europe to flourish, we want more countries to join us, Weiter lesen

  • Appeal: Going for Europe!

    We are Europeans, living in all parts of Europe, from Rhodes to Turku, from Tallinn to Lisbon. Some of us are young, some are older, some are successful, some are striving for professional reputation, some are wealthy, and some are lacking money. We wish for Europe to flourish, we want more countries to join us, Weiter lesen

  • „Wir rufen nicht zum großen Verzicht auf“

    Aber die Deutschen sollten ihr Wohlstandsmodell überdenken, sagt Klaus Töpfer, Chef der Ethikkommission, zur Veröffentlichung des Ausstiegsgutachtens Hannes Koch: Die Bundesregierung peilt den Atomausstieg bis zum Jahr 2022 an. Die Ethikkommission hält den Ausstieg dagegen innerhalb von zehn Jahren für machbar, unter bestimmten Bedingungen sogar eher. Will sich die Bundesregierung zu viel Zeit lassen? Klaus Weiter lesen

  • „Gezielt ausländische Fachkräfte anwerben“

    Weil bald einheimische Spezialisten fehlten, brauche Deutschland mehr Menschen von außen, sagt Raimund Becker, Vorstand der Bundesagentur für Arbeit. Schon jetzt herrsche ein Mangel an Ärzten Hannes Koch: Sie plädieren dafür, dass Deutschland Millionen zusätzlicher Einwanderer anwirbt. Warum? Raimund Becker: Wir müssen damit rechnen, dass im Jahr 2025 in Deutschland rund 6,5 Millionen Arbeitskräfte fehlen. Weiter lesen

  • Von der Energiewende zur Demokratiewende

    Um die Bürger vom Umbau der Energiewirtschaft zu überzeugen, ist mehr Beteiligung an der Planung der Bauvorhaben notwendig Filmregisseur Thomas Jakob lebt in einem Dörfchen mit 68 Einwohnern am idyllischen Spreewald in Brandenburg. In den dritten Fernsehprogrammen läuft noch sein Heimatfilm „Die Hüttenwirtin“, den er vor anderthalb Jahren gedreht hat. Aber auch ohne einen neuen Weiter lesen

  • Warum wir schlechte Produkte kaufen

    Mobiltelefone und Computer von Apple sind für uns Konsumenten derzeit unschlagbar attraktiv. Dabei nahmen sich vor nicht langer Zeit 13 iPhone-ArbeiterInnen das Leben – verzweifelt über ihre Arbeit. Nachdenken angesichts eines Besuchs in den chinesischen Wir sind so eng miteinander verbunden – und doch so weit von einander entfernt. Wir, die Käufer von Apple-Produkten wie Weiter lesen

  • Apple, slightly blemished

    Harsh working conditions drove 13 iPhone workers to commit suicide in China. But the world’s urbane elite have no intention of giving up their status symbols We are so closely intertwined – and yet so very far apart. We, the purchasers of Apple products like the iPhone and iPad. And they, the workers who assemble Weiter lesen

  • Sehr viel Arbeit für ziemlich wenig Geld

    Der Lohn der iPhone-Arbeiter könnte steigen. Denn die Kunden würden auch höhere Preise akzeptieren Der Arbeitslohn der iPhone-Arbeiter in China beträgt umgerechnet zwischen 90 Euro-Cent und 1,30 Euro pro Stunde. Bei 240 Arbeitsstunden inklusive Überstunden bringen sie es auf 210 bis 310 Euro pro Monat. Die Kritiker von der Kampagne „Make IT Fair“ sagen dazu: Weiter lesen

  • Warum wir schlechte Produkte kaufen

    Apple-Produkte sind für uns Konsumenten derzeit unschlagbar attraktiv. Dabei nahmen sich vor nicht langer Zeit 13 iPhone-ArbeiterInnen bei Foxconn in China das Leben. Wir sind so eng miteinander verbunden – und doch so weit von einander entfernt. Wir, die Käufer von Apple-Produkten wie dem iPhone und dem iPad. Und sie, die Arbeiter, die die Geräte Weiter lesen

  • Die Steuer ist nicht zu hoch

    Kommentar zu Erbschaften von Hannes Koch Eine Erbschaft anzutreten, empfinden viele Menschen als traurig und belastend. Nicht nur wegen des persönlichen Verlusts, der mit dem Tod eines Angehörigen verbunden ist. Schnell folgen dann auch alltägliche Kümmernisse. Die Sorge über die vermeintlich zu hohe Erbschaftssteuer, die der Staat kassiert, gehört dazu. Dabei ist es nur ein Weiter lesen

  • Große Erbschaften nehmen zu

    Frauen erben mehr als Männer. Die Zahl der Immobilien-Nachlässe steigt stark. Die Regionen Rhein-Main und Südwesten sind dabei Spitzenreiter. Umfrage der Postbank Menschen in Ostdeutschland streiten sich seltener um Erbschaften als die Bürger der westlichen Bundesländer. Sind die Ostdeutschen also friedlicher oder sozial kompetenter? Nein, vermutlich hat das niedrigere Konfliktpotential damit zu tun, dass die Weiter lesen

  • „Deutsche Atomkritik ist nicht irrational“

    Haben die Deutschen eine Öko-Macke? Wollen wir deshalb als einziges Land möglich schnell alle AKW abschalten? Professor Udo Kukartz sieht einen Grund für die besondere deutsche Atomkritik im ausgeprägten Bedürfnis nach politischer Mitentscheidung Hannes Koch: Die Katastrophe von Fukushima hat in Deutschland eine neue Debatte über den schnellen Atomausstieg ausgelöst. In den meisten anderen Ländern, Weiter lesen

  • Auch die schönste Energiewende hat Nachteile

    Umweltberater der Bundesregierung präsentieren heute Konzept für den weltweiten Ausstieg aus der nuklear-fossilen Energieproduktion. Beiratsmitglied Claus Leggewie: „Keine reine Win-Win-Situation“ Keine Atomkraftwerke mehr, 100 Prozent Strom aus Wind und Sonne, trotzdem freier Blick aus dem eigenen Garten bis zu den Alpen. So mag sich mancher Grüner in den beschaulichen Kleinstädten der Schwäbischen Alp die Zukunft Weiter lesen

  • Selbst Managerinnen haben Bürgerrechte

    Kommentar zur Frauenquote von Hannes Koch Mehr als die Hälfte der Bevölkerung ist weiblich. Der Anteil der Chefinnen in großen deutschen Unternehmen dagegen beträgt drei Prozent. Aus diesem Gegensatz kann man nur schließen, dass die historisch bedingte Benachteiligung von Frauen immer noch wirkt. Der berufliche Aufstieg wird ihnen zum Teil verwehrt. Klingt altmodisch? Die Frauenbewegung Weiter lesen

  • Großunternehmen wollen mehr Chefinnen

    DAX-Konzerne sagen Bundesregierung zu, mehr Frauen in Führungspositionen einzustellen. Arbeitsministerin Von der Leyen sieht „Licht und Schatten“ Noch in diesem Jahr wollen die 30 größten deutschen Aktiengesellschaften neue Ziele für ihren künftigen Frauenanteil in Vorständen und Aufsichtsräten veröffentlichen. Das sagten die Personalvorstände der DAX-30-Unternehmen am Mittwoch der Bundesregierung zu. Mehrere Ministerinnen hatten in den vergangenen Weiter lesen

  • Freiwilligkeit statt Quote für Managerinnen

    CDU-Arbeitsministerin Von der Leyen rückt von gesetzlicher Festlegung des 30-Prozent-Ziels für Frauen in Firmenvorständen ab. Neue Selbstverpflichtung der Wirtschaft soll es richten Im Januar noch plädierte Arbeitsministerin Ursula von der Leyen für eine gesetzliche Frauenquote bei Führungskräften. Einen Anteil von 25 bis 30 Prozent brachte die CDU-Ministerin ins Gespräch – und erregte den Widerspruch der Weiter lesen

  • „Die kritische Masse erreichen“

    Aufsichtsrätin Frauke Vogler plädiert für die Frauenquote in Führungspositionen der Wirtschaft Hannes Koch: Frau Vogler, Sie sitzen im Aufsichtsrat des Solarherstellers Q-Cells. In diese Führungsposition haben Sie es aus eigener Kraft geschafft. Wieso plädieren Sie trotzdem für eine gesetzliche Quote, die die Besetzung von leitenden Posten mit Frauen vorschreiben würde? Frauke Vogler: Heute nutzen die Weiter lesen

  • Zwei Wochen Erbsen und Linsen

    Zivilschutz in Deutschland Gut 14 Kilogramm Brot und Kartoffeln, 17 Kilo Gemüse und elf Kilo Obst sollten eine Familie mit zwei kleinen Kindern stets im Vorratsschrank haben. Dazu kommen noch Milchprodukte, Getränke, Fleisch und Fett. Zwei Wochen kann die Familie sich mit dieser Reserve unabhängig ernähren. Das sagt zumindest der Bedarfsrechner des Bundesverbraucherministeriums für die Weiter lesen