Kategorie: Wirtschaft
-
Warum wir schlechte Produkte kaufen
Mobiltelefone und Computer von Apple sind für uns Konsumenten derzeit unschlagbar attraktiv. Dabei nahmen sich vor nicht langer Zeit 13 iPhone-ArbeiterInnen das Leben – verzweifelt über ihre Arbeit. Nachdenken angesichts eines Besuchs in den chinesischen Wir sind so eng miteinander verbunden – und doch so weit von einander entfernt. Wir, die Käufer von Apple-Produkten wie Weiter lesen
-
Apple, slightly blemished
Harsh working conditions drove 13 iPhone workers to commit suicide in China. But the world’s urbane elite have no intention of giving up their status symbols We are so closely intertwined – and yet so very far apart. We, the purchasers of Apple products like the iPhone and iPad. And they, the workers who assemble Weiter lesen
-
Sehr viel Arbeit für ziemlich wenig Geld
Der Lohn der iPhone-Arbeiter könnte steigen. Denn die Kunden würden auch höhere Preise akzeptieren Der Arbeitslohn der iPhone-Arbeiter in China beträgt umgerechnet zwischen 90 Euro-Cent und 1,30 Euro pro Stunde. Bei 240 Arbeitsstunden inklusive Überstunden bringen sie es auf 210 bis 310 Euro pro Monat. Die Kritiker von der Kampagne „Make IT Fair“ sagen dazu: Weiter lesen
-
Warum wir schlechte Produkte kaufen
Apple-Produkte sind für uns Konsumenten derzeit unschlagbar attraktiv. Dabei nahmen sich vor nicht langer Zeit 13 iPhone-ArbeiterInnen bei Foxconn in China das Leben. Wir sind so eng miteinander verbunden – und doch so weit von einander entfernt. Wir, die Käufer von Apple-Produkten wie dem iPhone und dem iPad. Und sie, die Arbeiter, die die Geräte Weiter lesen
-
Praktikum statt Festanstellung
Studie: Viele Hochschulabsolventen landen erst einmal im Praktikum anstatt im festen Job/ Gewerkschaften fordern Verbot für Praktika nach dem Uni-Abschluss Vier von zehn Praktikanten arbeiteten nach dem Abschluss des Studiums ohne Lohn. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Generation Praktikum 2011“. Die Gewerkschaften fordern nun die Abschaffung der Jungakademiker-Praktika. Gleichzeitig machen sie sich für einen Weiter lesen
-
[Translate to Englisch:] Praktikum statt Festanstellung
[Translate to Englisch:] Studie: Viele Hochschulabsolventen landen erst einmal im Praktikum anstatt im festen Job/ Gewerkschaften fordern Verbot für Praktika nach dem Uni-Abschluss [Translate to Englisch:] Vier von zehn Praktikanten arbeiteten nach dem Abschluss des Studiums ohne Lohn. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Generation Praktikum 2011“. Die Gewerkschaften fordern nun die Abschaffung der Jungakademiker-Praktika. Weiter lesen
-
Hacker spionieren Kontodaten aus
Bei der jüngsten Cyber-Attacke auf Sony könnten auch Kreditkarten- und EC-Nummern in kriminelle Hände gelangt sein Erneut muss der Elektronikkonzern Sony einen Hacker-Angriff auf eines seiner Online-Netzwerke eingestehen. Auch sensible Kreditkarten- oder EC-Nummern könnten die Cyberkriminellen diesmal erspäht haben. Datenschützer fordern nun einen besseren internationalen Rechtsrahmen, damit Unternehmen wie Sony auch hierzulande zu Bußgeldern verdonnert Weiter lesen
-
Windenergie auf dem Meer wächst langsam
Erst drei von 94 geplanten Projekten verwirklicht. Ein Grund: Kapitalmangel der Bauherren. Kanzlerin nimmt ersten deutschen Ostsee-Windpark in Betrieb Schnell mehr Windenergie in die Stromleitungen einspeisen zu wollen, ist mittlerweile Konsens in Deutschland. Allerdings kommen die Baumaßnahmen besonders für Windparks auf dem Meer nur langsam voran. Darüber kann nicht hinwegtäuschen, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel am Weiter lesen
-
Eingebunden aber mächtig
Wozu brauchen wir die ehemalige Hüterin der harten D-Mark eigentlich noch? Am kommenden Montag fängt der neue Chef der Bundesbank an, Ex-Kanzlerin-Berater Jens Weidmann Frank Herzogs Haare sind so grau wie das Häuflein Asche vor ihm. Angeblich waren diese verbrannten Schnipsel mal Geldscheine. „Jetzt bitte nicht niesen“, sagt Herzog, „sonst fliegt alles weg.“ Seine großen Weiter lesen
-
Ein Segen – Pro von Hannes Koch
Pro & Contra zur Arbeitnehmerfreizügigkeit ab 1. Mai 2011 Deutschland braucht Zuwanderer aus dem Ausland. Der einfache Grund: Nur so können wir unseren Wohlstand bewahren. Ohne Einwanderung verlieren wir alle, wir würden langfristig ärmer. Dass Arbeitnehmer aus acht osteuropäischen EU-Staaten wie Estland, Polen und Slowenien ab kommender Woche ohne Beschränkungen in Deutschland arbeiten können, ist Weiter lesen
-
Europa wächst, die Bundesbank nicht
Wozu brauchen wir die ehemalige Hüterin der harten D-Mark eigentlich noch? Am 2. Mai fängt der neue Chef der Bundesbank an, der Ex-Kanzlerin-Berater Jens Weidmann Frank Herzogs Haare sind so grau wie das Häuflein Asche vor ihm. Angeblich waren diese dürren Fetzchen und verbrannten Schnipsel mal Geldscheine, 1.500 Euro insgesamt. „Jetzt bitte nicht niesen und Weiter lesen
-
„Der elektrische Porsche kommt“
Wird die deutsche Autoindustrie anders Geld verdienen, als mit dem Verkauf großer, teurer, schneller Fahrzeuge? „Die Chinesen interessiert es nicht, was der grüne Ministerpräsident von Baden-Württemberg wünscht“, sagt Porsche-Betriebsrat Hück Nun beginnt auch die Diskussion über die Auto-Wende. Baden-Württembergs künftiger grüner Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat sie angestoßen, indem er Deutschlands Auto-Industrie riet, weniger Fahrzeuge zu Weiter lesen
-
"Die Schwarzarbeiter sind schon da"
Am 1. Mai öffnet sich der deutsche Arbeitsmarkt für acht EU-Länder / Union will Pflegepersonal aus aller Welt Noch knapp zwei Wochen lang müssen sich Arbeitnehmer aus acht EU-Ländern gedulden, sofern sie gerne in Deutschland arbeiten möchten. Denn ab dem ersten Mai dürfen sich fast alle Beschäftigten aus EU-Ländern überall in der Gemeinschaft einen Job Weiter lesen
-
Abschied von der westlichen Geldherrschaft
Finanzminister Schäuble schlägt vor, den chinesischen Renmimbi in den Kreis der Weltwährungen aufzunehmen. Tagung von IWF und G20 in Washington Die weltweite Herrschaft der westlichen Währungen geht dem Ende entgegen. Dollar und Euro könnten schon bald durch den chinesischen Renmimbi, den russischen Rubel oder die indische Rupie ergänzt werden, heißt es im Bundesfinanzministerium. Man arbeite Weiter lesen
-
Viel wird geplant, wenig gebaut
Windparks auf dem Meer sollen bald viel Strom liefern. Aber noch stehen die Anlagen nicht. Bremens Umweltsenator Loske fordert die Bundesregierung nun auf, schneller mehr Geld zur Verfügung zu stellen Alle reden über Windparks auf dem Meer – besonders nach Fukushima. Für die Stromproduktion auf hoher See gibt es auch umfangreiche Planungen und zahlreiche Genehmigungen. Weiter lesen
-
Ein unappetitliches Geschäft
Die Finanzspekulation trage rund 20 Prozent zur Preissteigerung von Lebensmitteln bei, hat das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung berechnet. Ministerin Aigner erwägt bessere Regulierung Etwa 20 Prozent der Preissteigerung bei Nahrungsmitteln weltweit werden durch Börsenspekulation verursacht. Diese Berechnung hat das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung am Dienstag veröffentlicht. Bundesagrarministerin Ilse Aigner (CSU) setzt sich deshalb für bessere Weiter lesen
-
Harte Arbeit gegen gutes Image
Warum man als Gesundheitsminister beim Volk keine Chancen hat, als Wirtschaftsminister aber glänzen darf Der neue Parteichef der FDP steht zwar noch nicht fest. Doch er soll die Partei sichtbar nach außen vertreten können. Dazu gehört auch eine geeignete Position, am besten in der Bundesregierung. Einer der um diese Machtposition kämpfenden Spitzenpolitiker ist Wirtschaftsminister Rainer Weiter lesen
-
Schlechte Karten für alte AKW
Umweltminister Röttgen präsentiert neue Kriterien für Sicherheitscheck der Atomkraftwerke. Den Absturz eines vollbetankten Airbus A380 würde wohl keines überstehen Bis Mitte Juni will Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) einen neuen gesellschaftlichen Atomkonsens herstellen. Diesen solle der Bundestag als Novelle des Atomgesetzes beschließen und damit die Frage beantworten: Welche deutschen Atomkraftwerke dürfen nach der Katastrophe von Fukushima Weiter lesen