Kategorie: Verbraucher

  • Verbrauchertäuschung leicht gemacht

    Kommentar Die Lebensmittelindustrie ist der Politik immer einen Tick voraus. Mit immer wieder neuen Tricks haut sie die Konsumenten übers Ohr. Dazu gehört zum Beispiel das jüngste Täuschungsmanöver. Statt den auf den Packungen abgebildeten saftigen Himbeeren oder Kirschen verwenden einige Hersteller billigere Ersatzzutaten für Müslis, Snacks oder Riegel. Das alles ist ganz legal. Die Unternehmen Weiter lesen

  • Wenn aus Äpfeln Himbeeren werden

    Faule Versprechen: Etiketten werben mit Früchten, die gar nicht in der Verpackung stecken Lebensmittelproduzenten sparen immer häufiger an den Zutaten, ohne dass Konsumenten es merken. Zuletzt ärgerten sich Verbraucherschützer über Schokoladenkekse die ohne echte Schokolade auskommen oder über Garnelen, die lediglich aus gepresstem Fischeiweis bestehen. Jetzt haben sie ähnliche Mogeleien bei Früchten aufgedeckt. Da werden Weiter lesen

  • Satt sein ist nicht selbstverständlich

    Analyse Die jüngsten Inflationsdaten belegen einen längst gefühlten Trend. Gutes Essen und Trinken wird immer teurer. Die Konsumenten müssen sieben Prozent mehr für Nahrungsmittel ausgeben als vor einem Jahr. Einzelne Erzeugnisse haben sich gar drastisch verteuert, zum Beispiel Kaffee oder Kakao. Das ist ein erstes starkes Anzeichen für einen langfristigen Trend. Über Jahrzehnte ist in Weiter lesen

  • Apple, slightly blemished

    Harsh working conditions drove 13 iPhone workers to commit suicide in China. But the world’s urbane elite have no intention of giving up their status symbols We are so closely intertwined – and yet so very far apart. We, the purchasers of Apple products like the iPhone and iPad. And they, the workers who assemble Weiter lesen

  • Warum wir schlechte Produkte kaufen

    Mobiltelefone und Computer von Apple sind für uns Konsumenten derzeit unschlagbar attraktiv. Dabei nahmen sich vor nicht langer Zeit 13 iPhone-ArbeiterInnen das Leben – verzweifelt über ihre Arbeit. Nachdenken angesichts eines Besuchs in den chinesischen Wir sind so eng miteinander verbunden – und doch so weit von einander entfernt. Wir, die Käufer von Apple-Produkten wie Weiter lesen

  • Sehr viel Arbeit für ziemlich wenig Geld

    Der Lohn der iPhone-Arbeiter könnte steigen. Denn die Kunden würden auch höhere Preise akzeptieren Der Arbeitslohn der iPhone-Arbeiter in China beträgt umgerechnet zwischen 90 Euro-Cent und 1,30 Euro pro Stunde. Bei 240 Arbeitsstunden inklusive Überstunden bringen sie es auf 210 bis 310 Euro pro Monat. Die Kritiker von der Kampagne „Make IT Fair“ sagen dazu: Weiter lesen

  • [Translate to Englisch:] Praktikum statt Festanstellung

    [Translate to Englisch:] Studie: Viele Hochschulabsolventen landen erst einmal im Praktikum anstatt im festen Job/ Gewerkschaften fordern Verbot für Praktika nach dem Uni-Abschluss [Translate to Englisch:] Vier von zehn Praktikanten arbeiteten nach dem Abschluss des Studiums ohne Lohn. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Generation Praktikum 2011“. Die Gewerkschaften fordern nun die Abschaffung der Jungakademiker-Praktika. Weiter lesen

  • Praktikum statt Festanstellung

    Studie: Viele Hochschulabsolventen landen erst einmal im Praktikum anstatt im festen Job/ Gewerkschaften fordern Verbot für Praktika nach dem Uni-Abschluss Vier von zehn Praktikanten arbeiteten nach dem Abschluss des Studiums ohne Lohn. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Generation Praktikum 2011“. Die Gewerkschaften fordern nun die Abschaffung der Jungakademiker-Praktika. Gleichzeitig machen sie sich für einen Weiter lesen

  • Hacker spionieren Kontodaten aus

    Bei der jüngsten Cyber-Attacke auf Sony könnten auch Kreditkarten- und EC-Nummern in kriminelle Hände gelangt sein Erneut muss der Elektronikkonzern Sony einen Hacker-Angriff auf eines seiner Online-Netzwerke eingestehen. Auch sensible Kreditkarten- oder EC-Nummern könnten die Cyberkriminellen diesmal erspäht haben. Datenschützer fordern nun einen besseren internationalen Rechtsrahmen, damit Unternehmen wie Sony auch hierzulande zu Bußgeldern verdonnert Weiter lesen

  • Hochzeit ohne Kostenfallen

    Mit Pauschalen für Getränke, Speisen oder Musik halten Brautpaare das Budget unter Kontrolle Royale Liebespaare wie Kate Middleton und Prinz William lassen für ihre Traumhochzeit gleich mehrere Millionen Euro springen. Ottonormal-Heiratende geben sich indes mit einigen Tausend Euro zufrieden. Egal wie hoch das Budget für den Hochzeitstag ausfällt: Braut- und Bräutigam sollten es genau im Weiter lesen

  • Jeder dritte Fernzug kommt zu spät

    Stiftung Warentest hat Pünktlichkeit der Bahn getestet / Unternehmen widerspricht und gelobt Besserung Nur jeder dritte Fernzug der Deutschen Bahn rollt pünktlich am Zielbahnhof ein. Das ergab eine Auswertung von mehr als einer Million Zugankünfte durch die Stiftung Warentest. „Auf den Taktfahrplan des Fernverkehrs ist häufig kein Verlass“, heißt es in der jüngsten Ausgabe der Weiter lesen

  • Naturgesetz?

    Kommentar Es gab eine Zeit bei der Bahn, da standen auf den größeren Bahnhöfen Pünktlichkeitsanzeiger, Jeder Reisende konnte sofort erkennen, wie hoch der Prozentsatz an Verspätungen an dem betreffenden Tag war. Eine der ersten Dienstanweisungen des früheren Bahnchefs Hartmut Mehdorn bestand darin, diesen Beweis permanenten Versagens zu demontieren. Seither ist die Pünktlichkeitsstatistik ein gut gehütetes Weiter lesen

  • Die Schattenseiten des Ostereies

    Noch immer liegt bei der Erzeugung der Eier vieles im Argen / Verbraucher wollen keine Käfighaltung „Ich wollt, ich wär' ein Huhn, ich hätt' nicht viel zu tun, ich legte jeden Tag ein Ei und Sonntags auch mal zwei…“ (Comedian Harmonists) Nett anzuschauen sind die bunten Eier, die vielerorts in Körbchen den österlichen Frühstücktisch zieren. Weiter lesen

  • „Laufende Verträge sind nicht betroffen“

    Im kommenden Jahr sinkt der Garantiezins für klassische Lebensversicherungsprodukte wie Kapitallebens- oder Rentenversicherungen von jetzt 2,25 Prozent auf dann 1,75 Prozent. Was das für Versicherte bedeutet, erklärt Finanztest-Redakteurin Susanne Meunier Mandy Kunstmann: Frau Meunier, was ist der Garantiezins? Susanne Meunier: Der Garantiezins wird auch „Höchstrechnungszins“ genannt. Er gilt bei klassischen Lebensversicherungsprodukten wie Kapitallebens- oder Rentenversicherungen. Weiter lesen

  • Die Ziele des Sparers sind entscheidend

    Mit zahlreichen Finanzprodukten lässt sich ein Vermögenspolster für den Ruhestand aufbauen/ Entscheidend für die Auswahl ist die künftige Lebensplanung Wer privat Vermögen für das Leben im Alter ansparen möchte, kann wählen: Da gibt es die staatliche Riester- oder die Rürup-Rente, Betriebsrenten, diverse Aktienfonds, Lebensversicherungen, Bank- oder Bausparverträge und vieles mehr. Bei der Auswahl des richtigen Weiter lesen

  • Lebensversicherungen sind selten erste Wahl

    2012 gibt es weniger Zinsen für die kapitalbildenden Policen/ Niemand sollte deshalb vorschnell einen Vertrag unterschreiben, warnen Verbraucherschützer Ab 2012 sinkt der Garantiezins für Lebensversicherungen. Anstatt derzeit 2,25 Prozent gibt es künftig nur noch 1,75 Prozent als Minimumverzinsung für das angelegte Kapital. Aus diesem Grund sollte dennoch niemand vorschnell einen Vertrag abschließen, sagen Verbraucherschützer: Zum Weiter lesen

  • Fehler auf allen Seiten

    Neustart bei E10 fällig Bis vor wenigen Jahren standen auf den Verpackungen der Nahrungsmittelindustrie häufig Zahlen auf der Zutatenliste, denen ein großes „E“ vorangestellt war. Hinter den Kürzeln verbergen sich allerlei Zusatzstoffe der Rezeptur. Die auf möglichst natürliche Waren geeichten Verbraucher ließen die E-Lebensmittel irgendwann links liegen. Heute finden sich deshalb kaum noch welche in Weiter lesen

  • Bundesregierung verzögert Datenschutzgesetze

    Bundesbeauftragter wirft der Koalition Ankündigungspolitik vor / Immer mehr Bürger beschweren sich Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar wirft der Bundesregierung einee zu zögerliche Haltung beim Schutz der Persönlichkeit vor. „Es wurde viel angekündigt, wenig auf den Weg gebracht und nichts umgesetzt“, sagte Schaar bei der Vorlage seines Jahresberichts. Als Beispiel nannte er den Datenschutz im Internet. Weiter lesen